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Die FINMA setzt Berichten zufolge strikte Beschränkungen für den Bankkrypto-Handel

Die FINMA setzt Berichten zufolge strikte Beschränkungen für den Bankkrypto-Handel

23 November 2018

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsichtsbehörde soll den Banken Beschränkungen auferlegen, denen zufolge das Risiko für Krypto-Assets bei der Berechnung der verlustabsorbierenden Kapitalpuffer mit dem Achtfachen ihres Marktwerts gewichtet werden sollte. Diese Nachrichten stammen aus einem von swissinfo.ch erhaltenen vertraulichen Brief.

Vertrauliche Nachrichten

Offiziell äusserte sich die FINMA nicht zum Umgang mit Kryptowährungen im Hinblick auf die Eigenkapitalanforderungen nach Basel III oder die Liquiditätskennzahlen. Die schweizer Nachrichten Webseite berichtet von einem Brief von der FINMA and die EXPERTsuisse, eine Vereinigung von Wirtschaftsprüfern und Treuhändern der Schweiz, die die Ansichten der FINMA über das Risiko von Kryptoaktiva und deren Gewicht enthält. Der Brief wurde mit dem 15. Oktober datiert und gilt als Antwort auf die wachsende Anzahl von Anfragen von Effektenhändlern und Banken, die Positionen in Krypto-Aktiva haben. Wenn diese Vermögenswerte den Risikoverteilungsvorschriften und der Eigenkapitalausstattung unterliegen, ist es erforderlich, eine kurzfristige Liquiditätskennzahl zu berechnen und das Risiko zu bewerten, das sich aus dem Halten dieses Kryptokapitals ergibt.

Das höchstmögliche Risikogewicht

Die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde wies zur Abdeckung von Kredit- und Marktrisiken ein pauschales Risikogewicht von 800% auf. Dies ist unabhängig davon, ob Positionen auf Kryptowährungen im Handelsbuch oder im Bankbuch gehalten werden. Dieses Risikogewicht ist nach Ansicht der Experten so hoch wie möglich, und der Krypto-Aktiva-Handel befindet sich damit auf dem gleichen Niveau wie die Hedgefonds-Aktivitäten. Wahrscheinlich hat die FINMA das mögliche Risiko des Haltens von Krypto-Assets auf der Grundlage starker Preisschwankungen und Wechselkursänderungen von Bitcoin und anderen digitalen Währungen im vergangenen Jahr eingeschätzt. Auch wenn die Schwankungen in den letzten Monaten weniger stark geworden sind, ist die Volatilitätsperspektive in Bezug auf die Anlageklasse immer noch sehr real. Im Moment handelt es sich bei Bitcoin um etwas mehr als 6000 US-Dollar, was ungefähr 6000 Schweizer Franken pro Einheit entspricht. Eine Bank muss jedoch für jeden Bitcoin einen Wert von rund 50.000 USD verwenden, wenn es darum geht, das Risiko der Vermögenswerte zu berechnen und in die Bücher aufzunehmen. Dies bedeutet, dass das Finanzinstitut einen grossen Teil des Kapitals zurücklegen muss, falls potenzielle Verluste durch Kryptowährungspositionen gedeckt werden müssen. Dieses Kapital ist viel grösser als bei anderen Vermögenswerten. Darüber hinaus hat die FINMA den Handel mit Krypto-Handelsgeschäft in Bezug auf die Summe von Long- und Short-Positionen mit einer Handelsobergrenze von 4% versehen. Werden andere Länder der FINMA bei der Bewertung des Risikos des Haltens von Kapital in Kryptowährungen folgen? Die schweizerische Aufsichtsbehörde hat in dem vertraulichen Schreiben darauf hingewiesen, dass andere Länder in dieser Angelegenheit noch härter auftreten können.

Wen betrifft das?

Offensichtlich trifft die harte Position bei der Bewertung des Kryptokapitalrisikos den traditionellsten Finanzsektor wie Banken und Effektenhändler, die Kryptoaktiva halten. Die Fintech-Branche kann jedoch ebenfalls betroffen sein. In der Schweiz tauchen immer mehr Kryptobanken auf, die auf eine Lizenz hoffen und als Bankdienstleister fungieren, die traditionelle Währungen wie Schweizer Franken und Kryptowährungen verbinden.

Basler Ausschusssitzung

Am Wochenende vom 25. bis 26. November wird der Basler Ausschuss zu einer Sitzung zusammenkommen, die wahrscheinlich zum Umgang mit Kryptowährungen am Finanzmarkt Stellung beziehen wird. Es wird jedoch nicht erwartet, dass die FINMA das Problem öffentlich behandelt, bevor globale Regelungen vereinbart und vorgelegt werden.

Wir berichten über diese Vorkommnisse obwohl ExchangeMarket.ch zu Kryptowährungen keinen Bezug hat. Bei Exchange Market fokussieren wir und auf den Wechsel von Euro und Schweizer Franken ausschliesslich. Dabei wollen wir unseren Kunden den besten Euro Franken Wechselkurs anbieten. Wenn auch Sie den besten EUR CHF Wechselkurs suchen, empfehlen wir Ihnen unseren Währungsrechner zu benutzen, um den aktuellen Euro Kurs zu vergleichen. Unser Service richtet sich an alle die den besten Wechselkurs der Schweiz suchen wir z.B. Grenzgänger die jeden Monat Franken verkaufen und Euro kaufen möchten und dabei einen guten EUR Kurs suchen, Personen die im für einen Immobilienkauf Geld wechseln möchten und dabei Euro zu einem guten Wechselkurs kaufen möchten, Personen die günstig Franken verkaufen möchten um im Ausland ein Auto zu kaufen, oder Kleine und mittlere Unternehmen die Güter und Dienstleistungen importieren oder exportieren und dafür den besten Devisenkurs suchen. Falls Sie auch Kunde von exchangemarket.ch werden möchten, melden Sie sich einfach online an. Bei Fragen können Sie uns jederzeit kontaktieren.

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